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Wie das zu schaffen ist

Die Flüchtlingsproblematik ist weder durch Abschottung, noch mit unbegrenzter Willkommenspolitik zu lösen. Die Politik muß praktikable Rahmenbedingungen schaffen durch schnelle Begrenzung auf den Kern des Asylrechts und der Genfer Flüchtlingskonvention. Dann ist der derzeitige Krisenmodus überzuleiten in dauerhaft tragfähige Strukturen und in ein Werte schöpfendes Aufbruchsszenario.

WERKSTATT INTEGRATION leistet dazu einen Beitrag mit einem dualen Ansatz. Wir wollen gemeinsam mit den Flüchtlingen durch Integration und Innovation neue Wachstumsfelder und Arbeitsplätze generieren sowohl hierzulande, als auch in Herkunftsregionen zur Minderung der Fluchtgründe.
Unsere Mission
Wir schaffen ideelle und materielle Strukturen zur dauerhaft tragfähigen Integration von notleidenden Menschen in ein lebenswertes Umfeld, sowohl bei uns als auch in unterentwickelten Ländern.
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Unsere Vision
Gesundes Wachstum durch Integration und Innovation, insbesondere durch Schaffung von Wohnraum und Arbeitsplätzen durch innovative Bausysteme.
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Unser Anspruch
WERKSTATT INTEGRATION löst als Initiator und Organisator mit Partnern Probleme mit langfristigem Ansatz.
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Unser Merkmal
Eine ganzheitliche Vorgehensweise mit unternehmerischer Professionalität, in einer Mischung aus ehrenamtlicher Motivation und bezahlten Fachkräften.
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Unsere Leitlinien
Wir verpflichten uns zur Befolgung und Wahrung moralischer und ethischer Grundwerte.
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Ziele
1. Bildungsmöglichkeiten und Arbeitsplätze schaffen in virtuellen und später realen Integrationszentren für gemischtes Wohnen, Bilden und Arbeiten für Flüchtlinge und Einheimische.

2. Ein innovatives System zur Erstellung energieautarker und kostengünstiger Gebäude entwickeln und damit ein fraktales Netzwerk von Integrationszentren aufbauen.

3. Das System zusammen mit ausgebildeten Heimkehrern und Entwicklungsministerium übertragen in zerstörte und unterentwickelte Länder als Aufbauhilfe zur Minderung der Fluchtursachen.

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Strategie
Ganzheitliche Einbindung der Bewerber in Schulung und aktive Mitarbeit von Anfang an - Fördern und Fordern

Start durch Spenden, mittelfristig finanzielle Eigenständigkeit durch eine Mischung von gemeinnützigen und gewinnorientierten Unternehmen.

Dualer Ansatz: Ein Teil der Flüchtlinge bleibt als Neubürger bei uns. Ein anderer Teil kehrt nach erfolgter Qualifizierung zurück und engagiert sich beim Aufbau seines Heimatlandes.

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Aktueller Stand
Seit Mitte November 2014 lehren wir Deutsche Sprache in professionellen Kursen.

Es laufen Vorbereitungen zur Verbreiterung der Basis.

Vermittlungshilfen für Ausbildung und Arbeit sind im August 2015 angelaufen.

Erste Kontakte bestehen zur Einrichtung eines realen Integrationszentrums.

Konzepte für ein innovatives Bausystem sind vorhanden, Kontakte zur Partnersuche sind eingeleitet.

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Diskutiert wird viel, ich will handeln
Jörg Rauschenbergergeschäftsführender GesellschafterUnternehmer
Ich will diese Krise als Chance für unsere Gesellschaft nutzen
Johannes LeßmannPresse und Organisation Bildunglangjähriger Geschäftsführer Verlage und Medien
Ich helfe gerne mit klaren Zielen
Karl ReicheneckerKaufmännische Leitung/Controllinglangjähriger kaufmännischer Leiter in Mittelstandsunternehmen
Mich reizt soziales Engagement, welches zusätzlich unserer Wirtschaft hilft.
Christian SchmidtKoordinator Soziale Interaktionlangjähriger Geschäftsführer von Logistikunternehmen
Mein neuer Nachbar lernt Deutsch. Ich helfe ihm. Was sonst?
Werner VöllmKoordinator DeutschkurseOberstudienrat i. R.
Ich möchte lehren und lernen
Patrick SchefczikBetreuer studentische HilfskräfteStud.-Ref. Gymnasium
Mein Name ist Kevork Meledian. Als Christ wurde ich im Mai 2014 in meiner Heimatstadt Aleppo in Syrien entführt und von Islamisten 4 Wochen gefangen gehalten. Nach einer Lösegeldzahlung durch meine Familie bin ich geflohen und lebe seit August 2014 in Deutschland. Hier habe ich aus der Bevölkerung viel Unterstützung erhalten. Dafür möchte ich mich bei allen sehr bedanken. Inzwischen habe ich meinen Aufenthaltstitel erhalten und konnte meine Familie nachholen - gerade noch rechtzeitig. 2 Tage nach ihrer Abreise wurde unser Haus ausgebombt.

WI hat mir Deutsch beigebracht und ein Praktikum bei einer Sparkasse vermittelt. Danach hoffe ich auf eine Anstellung in meinem Beruf als IT-Fachmann im Bereich Hardware-Betreuung.
Ich bin Mohammad Al Odat. Ich bin ein syrischer Kriegsflüchtling, und ich werde seit meiner Ankunft in Deutschland sehr gut unterstützt und gefördert. Dafür bin ich sehr dankbar. Mein Asylverfahren ist abgeschlossen. Ich war in Syrien Lehrer für Englisch und habe bei WI so schnell und so gut Deutsch gelernt, dass ich inzwischen meine Lehrer bei ihrem Deutschunterricht als Dolmetscher und Assistent unterstützen kann. Ich möchte in Deutschland wieder als Lehrer arbeiten und verfolge das Ziel, mich als Deutschlehrer für Integrationskurse zu qualifizieren.
Ich bin Kebba Corr. Ich musste aus Gambia fliehen und kann nicht dorthin zurück. Drei lange Jahre bin ich zu Fuß in Richtung Europa gewandert. Nach der gefährlichen Fahrt übers Mittelmeer habe ich acht Monate in Italien verbracht. Dann wurde ich aus dem Lager auf die Straße geschickt. Da habe ich mich im Juli 2014 nach Deutschland durchgeschlagen. Hier habe ich viel Unterstützung gefunden und bin sehr dankbar für die Hilfe.

Bei WI habe ich Deutsch gelernt. Auch eine Arbeitsstelle hat man mir besorgt. Leider kann ich diese nicht antreten, weil mein Asylverfahren seit Mitte 2014 immer noch nicht entschieden ist. Ich bin nur geduldet und habe keine Arbeitserlaubnis. So kann ich den ganzen Tag nur rumsitzen. Ich würde viel lieber arbeiten.